Aus nachwachsendem Rohstoff.
Vom Kunden präferiert!
Emotional, ansprechend
und informativ.
Das Gesicht der Marke!
Sicher und funktional.
Produkte schützen –
In Gutes vertrauen!
Vorbildliches Recycling.
Schont Resourcen –
Für unsere Umwelt!

Verpackungen müssen die Umwelt schonen

Das gilt sowohl für die Gewinnung der Rohstoffe wie für die Herstellung, den Gebrauch und die Entsorgung. Die Hersteller von Verpackungen aus Papier, Karton und Pappe verbessern kontinuierlich ihre Leistungen beim Umweltschutz. Beim Verbraucher kommt das gut an.
Holz ist ein nachwachsender Rohstoff. Die Hersteller von Papier, Karton und Pappe beziehen ihn nachweislich aus nachhaltiger Forstwirtschaft, in der mehr nachwächst, als geerntet wird. Die Industrie unterstützt die Zertifizierung nachhaltiger Forstwirtschaft durch anerkannte Systeme wie PEFC und FSC und engagiert sich konsequent im Kampf gegen illegalen Holzeinschlag. Sie dokumentiert dies durch ein entsprechendes Monitoring in ganz Europa. Mit dem „Chain of Custody”-Zertifikat ist zudem jeder Abschnitt der Holzverarbeitung nachvollziehbar.
Die Nutzung des Rohstoffs Holz aus einer nachhaltigen Forstwirtschaft sorgt für eine ausgeglichene CO2-Bilanz im Faserkreislauf. Nachwachsende Forste nehmen den Kohlenstoff wieder auf, den Verpackungen aus Papier, Karton und Pappe am Ende ihres langen Lebenszyklus freisetzen.

  • Papier, Karton und Pappe sind das nachhaltigste Verpackungsmaterial
    Das liegt nicht zuletzt am Primärrohstoff: Holzfasern aus zertifiziert nachhaltig bewirtschafteten Wäldern, in denen mehr Bäume nachwachsen, als geerntet werden. Die Welt-Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation FAO berechnet den Waldzuwachs auf der Nordhalbkugel – dort kommen die Rohstoffe für Papier- und Kartonverpackungen her – mit 5 % im Jahr. Allein in Europa ist das eine Fläche von 1,5 Millionen Fußballfeldern.
  • Über 64 % der Konsumenten wünschen sich umweltfreundliche Verpackungen
    Für zwei Drittel der Verbraucher ist der Umweltaspekt einer Verpackung beim Einkauf wichtig. Drei Viertel der Befragten sind laut einer GfK-Studie von 2010 der Auffassung, dass Verpackungen aus Papier, Karton und Pappe ökologisch vorteilhaft sind.
  • Niedrigste CO2-Werte
    Verpackungen aus Papier, Karton und Pappe haben einen enorm kleinen „Carbon Footprint“. Das schwedische Umweltinstitut IWL hat 2010 ermittelt, dass bei der Herstellung von Karton und dessen Verarbeitung zu Faltschachteln („cradle to gate“) lediglich 234 kg/t CO2 entstehen. Dies berücksichtigt die Speicherung von Kohlenstoff im Produkt und bedeutet eine Reduzierung von
    7 % seit dem Jahr 2007.
 

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